Azo-Farbstoffe in LebensmittelnAb dem 20. Juli 2010 müssen Lebensmittel, die Azo-Farbstoffe oder ähnliche Substanzen enthalten, mit einem Hinweis auf Hyperaktivität als Nebenwirkung gekennzeichnet werden.(nvw) - 26.08.2010 @ 12:56 UhrDas Auge isst ja bekanntlich mit und somit präsentieren sich vor allem Süßigkeiten wie Fruchtgummi, Götterspeise oder Ähnliches in den buntesten Farben. Diese farbenfrohen Lebensmittel erfreuen sich bei Kindern besonders großer Beliebtheit. Viele Eltern wissen aber gar nicht, dass sich die sogenannten Azo-Farbstoffe, die den Süßigkeiten ihre knallige Farbe verleihen, eventuell negativ auf die Gesundheit ihres Kindes auswirken könnten. In wissenschaftlichen Studien wurde untersucht, ob zwischen den Zusatzstoffen und Hyperaktivität ein Zusammenhang besteht. Dieser Verdacht konnte zwar nicht einwandfrei nachgewiesen, aber auch nicht ausgeräumt werden. Somit müssen Lebensmittel, die Färbemittel wie Azo-Farbstoffe oder Chinolingelb enthalten, ab dem 20. Juli 2010 mit einem Warnhinweis vor Hyperaktivität als Nebenwirkung gekennzeichnet werden. Probleme? Fragen? Erfahrungsberichte? Ihre Meinung zum Artikel!
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