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Datenqualität und Kundenbeziehungsmangement

Datenqualität: Was bedeutet Datenqualität in Kontext des Kundenbeziehungsmanagement?

(bha) - 14.08.2009 @ 12:12 Uhr

Datenqualität ist immer auch Informationsqualität, da Daten für nichts anderes gut sind, als Informationen zu liefern. Informationen sind für alle Unternehmen wichtig, ermöglichen sie doch erst das angemessene unternehmerische Handeln. Dabei ist die Güte von Daten in den unterschiedlichsten Bereichen eines Unternehmens von enormer Bedeutung: So zum Beispiel, wenn ein ausgeprägtes Kundenbeziehungsmanagement aufgestellt oder aufrecht erhalten werden soll.

In einem ersten Schritt ist es in puncto Datenqualität von zentraler Bedeutung, dass alle gesammelten Angaben – zum Beispiel über die Kunden – mit der Realität korrespondieren. Nur wenn alle Daten richtig sind, lässt sich die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden optimal managen. Fehler in der Datengrundlage tragen dazu bei, dass sich nicht nur Unannehmlichkeiten wie verspätetet Lieferungen ereignen können, sondern auch dazu, dass mehr Kosten für das Unternehmen entstehen, was dem Ziel des Kundenbeziehungsmanagements widerspricht – schließlich soll es ein Instrument des Marketings und dem Unternehmenserfolg zuträglich sein. Die relevanten Daten müssen daher nicht nur sorgfältig erhoben, sondern auch in regelmäßigen Abständen auf ihre Gültigkeit geprüft werden. Beim Aufbau einer umfassenden Datensammlung ist zudem darauf zu achten, dass die Daten einheitlich gesammelt und erfasst werden. Nur so ist es möglich, vollständige und einheitliche Datensammlungen zu erhalten, die im Falle des Falles zusammengeführt werden können, ohne dass Defizite auftreten.

Datenqualität und Kundenbeziehungsmanagement - Die Zusammenhänge

Gerade in der Wirtschaft hat die Güte von Daten eine ganz besondere Bedeutung – ganz unabhängig davon, ob man sich auf das Kundenbeziehungsmanagement oder auf sonstige Unternehmensbereiche bezieht. Fehler in Datensammlungen führen fast immer zu einem wirtschaftlichen Schaden und zu einem Verlust an wertvoller Zeit. Der Aufbau von Datensammlungen sollte daher im Vorhinein sorgfältig geplant und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens abgestimmt sein. Dazu gehört, dass die Daten stets möglichst aktuell, umfangreich, glaubwürdig, verständlich und frei von Widersprüchen sind. Nur auf einer solchen Basis können unternehmerische Entscheidungen getroffen werden, die dem Unternehmenserfolg zuträglich sind.




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